Alle internen Qualitätskontroll-Apps sind containerisiert. Jenkins läuft auf Amazon EC2-Instanzen, die kontinuierlich gepatcht und aktualisiert werden müssen. Der Compliance Officer verlangt, dass Build-Artefakte verschlüsselt werden, da sie IP enthalten. Was ist der am besten wartbare Weg, um diese Anforderung zu erfüllen?
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Richtige Antwort: Ersetzen Sie den EC2-basierten Jenkins durch AWS CodeBuild und verwenden Sie die Artefaktverschlüsselung von CodeBuild, um die Build-Ausgaben zu schützen..
Warum dies die Antwort ist
Die Migration von Jenkins zu AWS CodeBuild ist die wartungsfreundlichste Lösung. CodeBuild ist ein vollständig verwalteter Build-Service, der das Patchen und Aktualisieren von Instanzen überflüssig macht, was die Wartung erheblich reduziert. CodeBuild bietet auch eine integrierte Artefaktverschlüsselung, die die Compliance-Anforderung erfüllt, Build-Artefakte mit IP zu schützen. Die anderen Optionen sind weniger optimal: AWS Systems Manager automatisiert zwar das Patchen, erfordert aber weiterhin die Verwaltung von EC2-Instanzen. Die Migration zu Amazon ECS würde zwar die Verwaltung der Jenkins-Instanz vereinfachen, aber die Artefaktverschlüsselung über S3 wäre ein zusätzlicher Schritt. AWS CodePipeline ist ein Orchestrierungsdienst, keine Build-Umgebung, und AWS Secrets Manager ist für die Verwaltung von Geheimnissen gedacht, nicht für die Verschlüsselung von Build-Artefakten.
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