Am zweiten Tag eines Sprint-Standups bittet der Product Owner einen Entwickler, einem bereits in der Sprintplanung zugesagten Product Backlog Item weitere Funktionen hinzuzufügen, mit der Begründung, die Änderung sei entscheidend für das nächste Release. Was sollte der Projektmanager tun?
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Richtige Antwort: Einen Workshop nach dem Standup organisieren, um die Auswirkungen zu bewerten..
Warum dies die Antwort ist
Die Anforderung des Product Owners während des Standups ist eine Scope-Änderung, die den Sprint-Commitment gefährdet. Ein Standup ist kein Forum für detaillierte Diskussionen oder Entscheidungen über Scope-Änderungen. Die beste Vorgehensweise ist, einen Workshop nach dem Standup zu organisieren. Dort kann das Entwicklungsteam die Auswirkungen der vorgeschlagenen Änderung auf den aktuellen Sprint und das Sprint-Ziel bewerten, die Machbarkeit prüfen und gemeinsam mit dem Product Owner eine fundierte Entscheidung treffen. Dies gewährleistet, dass die Änderung angemessen bewertet und die Transparenz gewahrt wird. Zusätzliche Details während des Standups zu fordern, würde das Standup unnötig verlängern und seinen Zweck verfehlen. Ein Budgetänderungsantrag ist verfrüht, da die Auswirkungen noch nicht bewertet wurden. Ein neues Product Backlog Item für den nächsten Sprint würde die Dringlichkeit des Product Owners ignorieren.
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