Anhand welcher Signale außerhalb von Google Ads werden Ladenbesuche modelliert?
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Richtige Antwort: GPS-, WLAN- und Netzwerkdaten von Hunderten Millionen angemeldeter Nutzer mit aktivierter Option zur Verwendung ihrer Daten.
Warum dies die Antwort ist
Google modelliert Ladenbesuche, indem es aggregierte und anonymisierte Standortdaten von Nutzern verwendet, die die Standortfreigabe auf ihren Geräten aktiviert haben. Dazu gehören GPS-, WLAN- und Netzwerkdaten. Diese Daten werden mit den Standorten von Geschäften abgeglichen, um festzustellen, ob ein Nutzer nach dem Anzeigen einer Anzeige das Geschäft besucht hat. Interaktionen mit Standort- oder Affiliate-Standorterweiterungen sind zwar wichtig für die Anzeigenleistung, aber sie sind keine direkten Signale, die zur Modellierung von Ladenbesuchen verwendet werden. Sie zeigen lediglich das Interesse an einem Standort. Drittanbieterdaten werden nicht direkt zur Modellierung von Ladenbesuchen in Google Ads verwendet. Google stützt sich auf seine eigenen umfangreichen Datenquellen. Interaktionen mit einer Onlineanzeige, gefolgt von einem Besuch im Geschäft, beschreiben das gewünschte Ergebnis, aber nicht die Methode, wie Google den Ladenbesuch technisch erfasst.
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