Auf VM1 läuft ein DNS-Dienst. Die DNS-Einstellungen jedes virtuellen Netzwerks sind wie gezeigt konfiguriert. Sie möchten, dass alle VMs in den virtuellen Netzwerken Namen über den DNS-Server auf VM1 auflösen. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Peering zwischen VNET1, VNET2 und VNET3 konfigurieren.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist das Konfigurieren von Peering zwischen VNET1, VNET2 und VNET3. Damit VMs in VNET2 und VNET3 den DNS-Dienst auf VM1 (in VNET1) nutzen können, müssen die virtuellen Netzwerke miteinander verbunden sein. Peering ermöglicht die private Kommunikation zwischen VMs in verschiedenen VNets, als ob sie sich im selben Netzwerk befänden. Ohne Peering können die VMs in VNET2 und VNET3 die VM1 nicht erreichen, um DNS-Anfragen zu stellen. Ein bedingter Forwarder auf VM1 ist nicht ausreichend, da dies nur die Weiterleitung von Anfragen von VM1 an andere DNS-Server regeln würde, nicht aber die Erreichbarkeit von VM1 selbst für andere VNets. Dienstendpunkte sind für den Zugriff auf Azure-Dienste wie Azure Storage oder Azure SQL gedacht und nicht für die Kommunikation zwischen VMs in verschiedenen VNets.
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