Bei einem schnelllebigen Projekt vertraut sich ein Remote-Teammitglied an, dass es sich nicht ausreichend gewürdigt fühlt, und hat dies einem Kollegen vor Ort erzählt. Was sollte der Projektmanager tun?
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Richtige Antwort: Das Remote-Teammitglied ansprechen, Empathie zeigen und ihm mitteilen, dass sein Beitrag unabhängig vom Remote-Arbeitsstatus geschätzt wird..
Warum dies die Antwort ist
Der Projektmanager sollte das Remote-Teammitglied direkt ansprechen, Empathie zeigen und versichern, dass sein Beitrag geschätzt wird, unabhängig von seinem Remote-Status. Dies fördert Vertrauen und Wertschätzung, was für die Teamleistung entscheidend ist. Die Versetzung des Teammitglieds in ein anderes Projekt wäre eine drastische Maßnahme, die das Problem nicht löst, sondern nur verschiebt und möglicherweise die Projektziele gefährdet. Das Senden des Arbeitsvertrags ist unpersönlich und geht am Kern des Problems – dem Gefühl der mangelnden Wertschätzung – vorbei. Die Information des HR-Managers ohne vorheriges direktes Gespräch mit dem Teammitglied ist ebenfalls suboptimal, da dies die Situation eskalieren könnte, bevor eine direkte Lösung versucht wurde. Der Projektmanager ist primär für das Teamwohl verantwortlich.
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