Benutzer1 verbindet sich von zu Hause über ein Point-to-Site-VPN von Computer1 (Windows 11) mit Gateway GW1, um auf AppSvr1 zuzugreifen. Nach dem Hinzufügen der aufgelisteten Ressourcen kann Benutzer1 AppSvr2 nicht erreichen. Welche Maßnahme ermöglicht Benutzer1 den Zugriff auf AppSvr2?
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Richtige Antwort: Laden Sie auf Computer1 den VPN-Client herunter und installieren Sie ihn neu..
Warum dies die Antwort ist
Der VPN-Client enthält die Routing-Informationen für die VPN-Verbindung. Wenn AppSvr2 nach dem Hinzufügen nicht erreichbar ist, deutet dies darauf hin, dass der Client die neuen Routen nicht kennt. Ein erneuter Download und eine Neuinstallation des VPN-Clients aktualisieren die Routing-Tabelle auf Computer1, sodass Benutzer1 AppSvr2 erreichen kann. Eine Routing-Tabelle im GatewaySubnet wäre für Site-to-Site-VPNs relevant, nicht für Point-to-Site-Verbindungen, bei denen der Client die Routen erhält. Die Windows Defender Firewall müsste nur angepasst werden, wenn der Zugriff auf AppSvr2 durch lokale Firewall-Regeln blockiert wäre, was hier unwahrscheinlich ist, da andere Ressourcen erreichbar sind. Dienstendpunkte sind für den Zugriff auf Azure-Dienste über ein VNet gedacht, nicht für den Zugriff auf VMs innerhalb eines VNets.
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