Client1 ist ein Windows 11-PC in einer Arbeitsgruppe in einem öffentlichen Netzwerk. Sie müssen PowerShell-Remoting aktivieren und Verbindungen nur aus dem lokalen Subnetz zulassen. Welchen PowerShell-Befehl sollten Sie ausführen?
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Richtige Antwort: Enable-PSRemoting –SkipNetworkProfileCheck.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist Enable-PSRemoting –SkipNetworkProfileCheck. Dieser Befehl aktiviert PowerShell-Remoting auf dem Client1. Da sich Client1 in einem öffentlichen Netzwerk befindet, würde Enable-PSRemoting allein fehlschlagen, da es standardmäßig keine Remoting-Verbindungen in öffentlichen Netzwerken zulässt. Der Parameter –SkipNetworkProfileCheck umgeht diese Einschränkung und ermöglicht die Aktivierung auch in einem öffentlichen Profil. Nach der Aktivierung konfiguriert Windows automatisch die Firewall, um Verbindungen nur aus dem lokalen Subnetz zuzulassen, was der Anforderung entspricht. Set-PSSessionConfiguration –AccessMode Local konfiguriert eine bestehende Sitzungskonfiguration, aktiviert aber nicht das Remoting selbst. Enable-PSRemoting –Force würde das Remoting aktivieren, aber es würde auch alle Bestätigungsaufforderungen unterdrücken, was in diesem Szenario nicht die primäre Anforderung ist und das Problem des öffentlichen Netzwerks nicht direkt löst. Set-NetFirewallRule –Name "WINRM-HTTP-In-TCP-PUBLIC" –RemoteAddress Any würde die Firewall-Regel ändern, um Verbindungen von überall zuzulassen, was der Anforderung, Verbindungen nur aus dem lokalen Subnetz zuzulassen, widerspricht.
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