Cloud Run-Dienste und Cloud Functions werden häufig bereitgestellt, und eine ENV-basierte Dienstermittlung ist schwer zu pflegen. Wie sollten Sie eine skalierbare dynamische Dienstermittlung implementieren?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen Service Directory-Namespace; registrieren Sie Dienste während der Bereitstellung und fragen Sie Service Directory zur Laufzeit ab..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist die Verwendung von Service Directory. Service Directory ist ein verwalteter Dienst von Google Cloud, der eine zentrale Registrierung für alle Ihre Dienste bietet, unabhängig davon, wo sie bereitgestellt werden (Cloud Run, Cloud Functions, GKE, Compute Engine usw.). Durch die Registrierung von Diensten bei der Bereitstellung und das Abfragen von Service Directory zur Laufzeit wird eine skalierbare und dynamische Dienstermittlung ermöglicht. Das direkte Aufrufen von Cloud Run Admin- und Cloud Functions-APIs zur Laufzeit ist ineffizient und nicht für die Dienstermittlung konzipiert. Eine Namenskonvention allein löst das Problem der dynamischen Ermittlung nicht, da Endpunkte sich ändern können. Die Installation von HashiCorp Consul auf einer einzelnen Compute Engine VM ist keine skalierbare oder hochverfügbare Lösung und erfordert zusätzlichen Verwaltungsaufwand.
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