Das DevOps-Team von BrightKite erhält einen GuardDuty-Befund: UnauthorizedAccess:EC2/SSHBruteForce, der auf eine EC2-Instance in einem öffentlichen Subnetz abzielt. Die Instance erlaubt derzeit TCP/22 und TCP/8080 von 0.0.0.0/0, aber Administratoren müssen den SSH-Zugriff von Unternehmensbüros aus beibehalten. Was ist die effektivste sofortige Abhilfemaßnahme?
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Richtige Antwort: Beschränken Sie die Sicherheitsgruppe der Instance, um SSH nur vom Corporate CIDR-Block aus zuzulassen, und entfernen Sie 0.0.0.0/0 von anderen offenen Ports..
Warum dies die Antwort ist
Die Beschränkung der Sicherheitsgruppe, um SSH nur vom Corporate CIDR-Block aus zuzulassen, ist die effektivste sofortige Maßnahme, da sie die Angriffsfläche für SSH-Brute-Force-Angriffe sofort reduziert und gleichzeitig den notwendigen Zugriff für Administratoren aufrechterhält. Das Entfernen von 0.0.0.0/0 von anderen offenen Ports erhöht die Sicherheit zusätzlich, indem unnötige Exposition vermieden wird. Eine AWS WAF Web-ACL ist nicht direkt auf EC2-Instanzen anwendbar und schützt primär Webanwendungen. Das Hinzufügen einer Netzwerk-ACL-Deny-Regel für eine einzelne Quell-IP ist reaktiv und nicht skalierbar gegen wechselnde Angreifer-IPs. Das Deaktivieren des Internet Gateways würde den gesamten Internetzugriff für die VPC unterbrechen, was die Geschäftskontinuität massiv stören würde.
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