Der Auftragnehmer eines großen neuen Straßenbauprojekts hat vertraglich zugestimmt, regelmäßige Statusberichte einzureichen und an Integrationsbesprechungen teilzunehmen. Auf halbem Weg durch das Projekt nimmt er nicht mehr an Besprechungen teil und reicht keine Berichte mehr ein, mit der Begründung, dies würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen. Was sollte der Projektmanager zuerst tun?
Wählen Sie eine Antwort
Tippen Sie auf eine Option, um Ihre Antwort zu überprüfen.
Richtige Antwort: Den Auftragnehmer daran erinnern, dass er vertraglich zugestimmt hat, an Besprechungen teilzunehmen und Berichte einzureichen.
Warum dies die Antwort ist
Die Erinnerung an die vertraglichen Verpflichtungen ist der erste und angemessenste Schritt. Dies ist eine Eskalation auf niedriger Ebene, die oft ausreicht, um das Problem zu beheben, ohne die Beziehung zum Auftragnehmer unnötig zu belasten oder rechtliche Schritte einzuleiten. Es gibt dem Auftragnehmer die Möglichkeit, seine Verpflichtungen zu erfüllen, bevor weitere Maßnahmen ergriffen werden. Die Bewertung des Risikos und die Eskalation an den Projektsponsor ist ein späterer Schritt, falls die Erinnerung nicht wirkt. Ein Anspruch wegen Vertragsbruch oder die Konsultation eines Anwalts sind drastischere Maßnahmen, die erst in Betracht gezogen werden sollten, wenn informellere Ansätze gescheitert sind.
Bestehen Sie Ihre Prüfung – ohne endlose Antwortsuche
Erhalten Sie jede verifizierte Frage und Erklärung für diese Prüfung an einem Ort und sparen Sie Stunden der Vorbereitung. Über 1.000 Zertifizierungen · Über 20 Sprachen · Kostenloser Start.
Bestehen Sie Ihre Prüfung schneller → Keine Karte erforderlich