Der technische Leiter eines Kunden hat dem Projektmanager eine neue Funktion beschrieben. Da der Projektmanager davon ausging, dass dies die Leistung erheblich steigern würde, fügte er sie als Element mit hoher Priorität in den Sprint-Backlog ein. Am Ende des Sprints waren nicht alle geplanten Stories abgeschlossen, da die neue Funktion mehr Zeit in Anspruch nahm. Was sollte der Projektmanager als Nächstes tun?
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Richtige Antwort: Die Zustimmung des Product Owners einholen und die neue Story zum Produkt-Backlog hinzufügen.
Warum dies die Antwort ist
Der Product Owner ist die einzige Person, die befugt ist, neue Anforderungen zum Produkt-Backlog hinzuzufügen und dessen Priorität zu bestimmen. Der Projektmanager hätte nicht eigenmächtig die neue Funktion in den Sprint-Backlog aufnehmen dürfen, selbst wenn er von einer Leistungssteigerung ausging. Das Hinzufügen einer neuen Funktion ohne Abstimmung mit dem Product Owner und dem Team hat dazu geführt, dass der Sprint nicht abgeschlossen werden konnte. Die Zustimmung des Projektteams ist nicht ausreichend, da der Product Owner die Gesamtverantwortung für den Wert des Produkts trägt. Mit dem Scrum Master zu verhandeln ist ebenfalls nicht der richtige Weg, da der Scrum Master für den Prozess zuständig ist, nicht für den Inhalt des Backlogs. Das Ändern oder Löschen von Stories im aktuellen Sprint-Backlog ohne vorherige Genehmigung des Product Owners ist ebenfalls nicht korrekt.
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