Die Datenplattform eines Unternehmens verwendet eine Amazon Aurora MySQL-Datenbank mit mehreren Read Replicas und DB-Instanzen über Availability Zones hinweg. Benutzer melden Fehler, die auf zu viele Verbindungen hinweisen. Das Unternehmen möchte die Failover-Zeit um 20 % reduzieren, wenn eine Read Replica zu einem primären Writer hochgestuft wird. Welche Lösung erfüllt diese Anforderung?
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Richtige Antwort: Amazon RDS Proxy vor der Aurora-Datenbank verwenden..
Warum dies die Antwort ist
Amazon RDS Proxy ist die korrekte Lösung, da er die Failover-Zeit für Aurora und RDS um bis zu 66 % reduziert, indem er bestehende Client-Verbindungen beibehält und sie transparent zur neuen primären Instanz umleitet. Dies erfüllt die Anforderung, die Failover-Zeit um 20 % zu reduzieren. RDS Proxy verbessert auch die Anwendungsverfügbarkeit, indem er Verbindungspooling bereitstellt, was die Anzahl der geöffneten Datenbankverbindungen reduziert und somit die gemeldeten Verbindungsfehler beheben kann. Der Wechsel zu Amazon RDS mit Multi-AZ-Cluster-Bereitstellung würde zwar die Verfügbarkeit verbessern, aber nicht direkt die Failover-Zeit um den geforderten Prozentsatz reduzieren und wäre ein signifikanter Architekturwechsel. Amazon DynamoDB oder Amazon Redshift sind NoSQL- bzw. Data-Warehousing-Lösungen und keine direkten Ersatzlösungen für eine relationale Aurora MySQL-Datenbank, die für OLTP-Workloads optimiert ist. Sie würden eine komplette Neuentwicklung der Anwendung erfordern und die ursprüngliche Anforderung nicht erfüllen.
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