Die E-Commerce-Website eines Unternehmens hat unvorhersehbaren Traffic und verwendet AWS Lambda-Funktionen, um direkt auf eine private Amazon RDS for PostgreSQL-DB-Instance zuzugreifen. Das Unternehmen möchte eine vorhersehbare Datenbankleistung und sicherstellen, dass Lambda-Aufrufe die Datenbank nicht mit zu vielen Verbindungen überlasten. Was sollte ein Solutions Architect tun, um diese Anforderungen zu erfüllen?
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Richtige Antwort: Den Client-Treiber auf einen RDS-Proxy-Endpunkt verweisen. Die Lambda-Funktionen innerhalb einer VPC bereitstellen..
Warum dies die Antwort ist
Um unvorhersehbaren Traffic zu bewältigen und die Datenbank vor Überlastung zu schützen, ist Amazon RDS Proxy die ideale Lösung. RDS Proxy verwaltet und bündelt Datenbankverbindungen, wodurch die Anzahl der direkten Verbindungen zur RDS-Instanz reduziert und die Leistung stabilisiert wird. Da die RDS for PostgreSQL-Instanz privat ist, müssen die Lambda-Funktionen innerhalb derselben VPC bereitgestellt werden, um eine direkte und sichere Netzwerkverbindung zur Datenbank herzustellen. Ein benutzerdefinierter RDS-Endpunkt bietet keine Verbindungspooling-Funktionalität und würde das Problem der Überlastung nicht lösen. Lambda-Funktionen außerhalb einer VPC könnten keine Verbindung zu einer privaten RDS-Instanz herstellen.
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