Die Objekte einer Website werden in einem S3-Bucket mit aktiviertem Versioning gespeichert und über CloudFront bereitgestellt. Kürzlich wurden einige Dateien aktualisiert, behielten aber die gleichen Objektschlüssel bei, dennoch sehen Benutzer immer noch den alten Inhalt. Was ist der richtige Weg für einen Administrator, um sicherzustellen, dass die aktualisierten Objekte sofort bereitgestellt werden?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine CloudFront-Invalidierung für die Pfade der geänderten Objekte..
Warum dies die Antwort ist
Die Erstellung einer CloudFront-Invalidierung für die Pfade der geänderten Objekte ist die korrekte Methode, um sicherzustellen, dass CloudFront die neueste Version der Dateien vom S3-Bucket abruft und an die Benutzer ausliefert. CloudFront cacht Inhalte am Edge, und selbst wenn S3 Versioning aktiviert ist und neue Versionen hochgeladen wurden, liefert CloudFront weiterhin die gecachte Version aus, bis diese abläuft oder explizit invalidiert wird. Eine CloudFront Signed URL wird für den Zugriff auf private Inhalte verwendet und erzwingt keine sofortigen Aktualisierungen gecachter Objekte. Eine S3 Origin Access Identity (OAI) wird verwendet, um den direkten Zugriff auf S3-Inhalte zu beschränken und CloudFront den Zugriff zu ermöglichen; sie beeinflusst nicht das Caching-Verhalten oder die Aktualisierung von Inhalten. Das Deaktivieren von S3 Versioning würde zwar dazu führen, dass neue Uploads alte Objekte überschreiben, aber es würde das Caching-Problem von CloudFront nicht lösen und ist keine Best Practice für die Verwaltung von Objektversionen.
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