EC2-Instances in einer von CloudFormation erstellten Auto Scaling-Gruppe benötigen eine in der Quellcodeverwaltung gepflegte Konfigurationsdatei. Instanzen sollen beim Start die neueste Konfiguration erhalten, und Änderungen an der CloudFormation-Vorlage sollen mit minimaler Verzögerung auf allen Instanzen widergespiegelt werden. Welche Lösung erreicht dies?
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Richtige Antwort: Fügen Sie CloudFormation-Init-Metadaten mit dem Inhalt der Konfigurationsdatei in das Template ein. Konfigurieren Sie cfn-init so, dass es beim Start der Instanz ausgeführt wird, und konfigurieren Sie cfn-hup so, dass es auf Updates prüft..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung nutzt CloudFormation-Init-Metadaten, um die Konfigurationsdatei direkt im CloudFormation-Template zu definieren. cfn-init wird beim Start der Instanz ausgeführt, um diese Konfiguration anzuwenden. cfn-hup überwacht das CloudFormation-Template auf Änderungen und wendet diese bei Bedarf an, was eine minimale Verzögerung bei der Verteilung von Updates gewährleistet. Die Option mit der AWS Config-Regel ist nicht für die Verteilung von Konfigurationsdateien an EC2-Instanzen gedacht. Die Option, die Launch-Template-Ressource mit der Konfigurationsdatei zu verwenden, ist zwar teilweise korrekt, aber ohne cfn-init und cfn-hup würde die dynamische Aktualisierung der Konfiguration nach dem Start der Instanz nicht effizient funktionieren. Die dritte Option, die eine Launch-Template-Ressource mit Resource Data Sync kombiniert, ist ebenfalls ungeeignet, da Resource Data Sync für die Aggregation von Bestandsdaten und nicht für die Verteilung von Konfigurationen an Instanzen verwendet wird.
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