Ein Administrator muss OS-Patches aus dem Internet auf eine EC2-Instance herunterladen, die sich in einem privaten Subnetz befindet. Die VPC verfügt über ein Internet-Gateway und ein NAT-Gateway, das in einem öffentlichen Subnetz platziert ist, aber die Instance kann das Internet immer noch nicht erreichen. Das private Subnetz muss vom öffentlichen Internet aus unerreichbar bleiben. Angesichts der folgenden Routing-Tabellen, welcher Eintrag sollte der Routing-Tabelle des privaten Subnetzes hinzugefügt werden, um den ausgehenden Internetzugang zu ermöglichen?
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Richtige Antwort: 0.0.0.0/0 -> NAT.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist 0.0.0.0/0 - NAT. Um einer EC2-Instance in einem privaten Subnetz ausgehenden Internetzugang zu ermöglichen, muss der gesamte ausgehende Traffic (dargestellt durch 0.0.0.0/0) an das NAT-Gateway weitergeleitet werden. Das NAT-Gateway befindet sich in einem öffentlichen Subnetz und leitet den Traffic über das Internet-Gateway ins Internet weiter, ohne dass die Instance direkt aus dem Internet erreichbar ist. Die Option 0.0.0.0/0 - IGW ist falsch, da das Internet-Gateway nur für Instances in öffentlichen Subnetzen direkt erreichbar ist. Eine Instance in einem privaten Subnetz kann das IGW nicht direkt nutzen. Die Optionen 10.0.1.0/24 - IGW und 10.0.1.0/24 - NAT sind falsch, da 10.0.1.0/24 ein spezifischer CIDR-Block ist, der nicht den gesamten Internet-Traffic repräsentiert. Für den gesamten ausgehenden Internetzugang ist die Route 0.0.0.0/0 erforderlich.
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