Ein älterer Monolith läuft hinter einem internen Load Balancer auf Azure VMs. Sie müssen Endpunkte inkrementell und ohne Ausfallzeiten zu Microservices migrieren und einen einzigen öffentlichen API-Endpunkt beibehalten. Der Plan ist, eine Route nach der anderen zu neuen Diensten zu verschieben, während der Rest auf dem Monolithen verbleibt. Was sollten Sie implementieren?
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Richtige Antwort: Platzieren Sie Azure API Management vor dem System, konfigurieren Sie den Monolithen und die Microservices als Backends und verwenden Sie APIM-Richtlinien (pfadbasierte Weiterleitung/Umschreibung, Canary), um bestimmte Operationen schrittweise an Microservices weiterzuleiten, während andere weiterhin an den Monolithen gehen..
Warum dies die Antwort ist
Azure API Management (APIM) ist die beste Lösung für die inkrementelle Migration von Monolithen zu Microservices ohne Ausfallzeiten. APIM fungiert als einziger öffentlicher Endpunkt und ermöglicht es Ihnen, den Monolithen und die neuen Microservices als Backends zu konfigurieren. Mit APIM-Richtlinien können Sie den Datenverkehr basierend auf Pfaden oder anderen Kriterien schrittweise zu den Microservices umleiten, während der Rest des Datenverkehrs weiterhin an den Monolithen geht. Dies ermöglicht eine Canary-Bereitstellung und eine schrittweise Migration. Die anderen Optionen sind ungeeignet, da sie entweder Ausfallzeiten verursachen, den Monolithen sofort entfernen oder keine granulare Steuerung des Datenverkehrs ermöglichen.
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