Ein anderes Team muss eine Integration in Ihrem GKE-Cluster bereitstellen, darf aber Ihre bestehende Anwendung nicht ändern. Was sollten Sie tun, um Änderungen einzuschränken und gleichzeitig deren Bereitstellungen zu ermöglichen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen neuen Namespace im bestehenden Cluster. Weisen Sie dem anderen Team über die rollenbasierte Zugriffssteuerung (RBAC) von Kubernetes die Rolle „Admin“ für den neuen Namespace zu..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, einen neuen Namespace im bestehenden Cluster zu erstellen und dem anderen Team über Kubernetes RBAC die Rolle „Admin“ für diesen Namespace zuzuweisen. Namespaces bieten eine logische Isolation innerhalb eines GKE-Clusters, sodass Teams ihre Anwendungen unabhängig voneinander bereitstellen und verwalten können, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen. Kubernetes RBAC ermöglicht eine granulare Zugriffskontrolle auf Namespace-Ebene, wodurch das andere Team nur in seinem zugewiesenen Namespace Änderungen vornehmen kann, nicht aber an Ihrer bestehenden Anwendung. Die Zuweisung der IAM-Rolle „Viewer“ auf Projektebene würde dem Team nur Leserechte geben und keine Bereitstellungen ermöglichen. Das Erstellen eines neuen GKE-Clusters wäre unnötig und würde zu zusätzlichen Kosten und Verwaltungsaufwand führen. Die Zuweisung der IAM-Rolle „Editor“ auf Projektebene würde dem Team uneingeschränkten Zugriff auf den gesamten Cluster und alle darin enthaltenen Ressourcen gewähren, was Ihre bestehende Anwendung gefährden könnte.
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