Ein australisches E-Commerce-Unternehmen hostet Dienste in ap-southeast-2 mit mehreren VPCs, die an ein Transit Gateway angeschlossen sind, und plant, die Architektur nach us-west-1 zu replizieren. Das Unternehmen wünscht sich Konnektivität zwischen Anwendungen in den beiden Regionen, die die Bandbreite maximiert, die Latenz minimiert und den Betriebsaufwand reduziert. Welche Lösung erfüllt diese Ziele?
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Richtige Antwort: Verbinden Sie die Transit Gateways in jeder Region und konfigurieren Sie das Routing zwischen den beiden Transit Gateways für die IP-Adressbereiche jeder Region..
Warum dies die Antwort ist
Die Verbindung von Transit Gateways über Regionen hinweg (Transit Gateway Peering) ist die effektivste Lösung. Dies ermöglicht eine direkte, hochverfügbare und latenzarme Verbindung zwischen den VPCs in beiden Regionen, ohne dass zusätzliche VPN-Instanzen verwaltet werden müssen. Das Routing wird direkt auf den Transit Gateways konfiguriert, was den Betriebsaufwand minimiert. VPN-Anhänge zwischen Transit Gateways würden die Bandbreite begrenzen und die Latenz erhöhen, da VPN-Verbindungen über das öffentliche Internet laufen und zusätzliche Verschlüsselungs-/Entschlüsselungsoverheads verursachen. Die Bereitstellung von VPN-Servern in VPCs erhöht den Betriebsaufwand und skaliert schlechter. Die direkte Verbindung von us-west-1 VPCs mit dem Transit Gateway in ap-southeast-2 ist nicht möglich, da VPCs nur mit Transit Gateways in derselben Region verbunden werden können.
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