Ein benutzerdefiniertes VPC-Subnetz 10.0.0.0/20 hat keine primären internen IPs mehr, die von VMs verwendet werden. Wie stellen Sie weitere IP-Adressen bereit?
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Richtige Antwort: Ändern Sie den Subnetz-CIDR von 10.0.0.0/20 in 10.0.0.0/18..
Warum dies die Antwort ist
Die Erweiterung des Subnetz-CIDR von 10.0.0.0/20 auf 10.0.0.0/18 ist die korrekte Methode, um die Anzahl der verfügbaren primären internen IP-Adressen für VMs zu erhöhen. Ein kleinerer CIDR-Suffix (z.B. /18 statt /20) bedeutet einen größeren IP-Adressbereich. Die Option, einen sekundären IP-Bereich hinzuzufügen, ist für Alias-IP-Bereiche gedacht, nicht für die primären IPs von VMs. Das Ändern des CIDR auf 10.0.0.0/22 würde den Adressbereich verkleinern. Die Konvertierung zu IPv6 würde zwar mehr Adressen bieten, ist aber eine grundlegende Änderung der Netzwerkinfrastruktur, die nicht direkt die IPv4-Knappheit löst und oft nicht die bevorzugte Lösung ist, wenn einfach mehr IPv4-Adressen benötigt werden.
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