Ein Bildungsunternehmen nutzt Amazon WorkSpaces und speichert Benutzerprofile auf einem Amazon FSx for Windows File Server-Dateisystem. Das FSx-Dateisystem ist mit einem selbstverwalteten Active Directory verbunden und verwendet einen DNS-Alias. Mit zunehmender Benutzerakzeptanz sind die Anmeldezeiten unannehmbar langsam geworden. Das bestehende Dateisystem wurde auf HDD-Speicher mit 16 MBps Durchsatz erstellt. Ein Lösungsarchitekt muss die Dateisystemleistung während eines geplanten Wartungsfensters mit dem geringsten administrativen Aufwand verbessern. Was sollte der Lösungsarchitekt tun?
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Richtige Antwort: Benutzer vom Dateisystem trennen. In der Amazon FSx-Konsole die Durchsatzkapazität auf 32 MBps aktualisieren und den Speichertyp auf SSD ändern. Benutzer nach Abschluss des Updates wieder verbinden..
Warum dies die Antwort ist
Die beste Option ist, den Speichertyp und die Durchsatzkapazität des bestehenden FSx for Windows File Server-Dateisystems direkt zu aktualisieren. Amazon FSx unterstützt die Änderung des Speichertyps von HDD zu SSD und die Erhöhung der Durchsatzkapazität im laufenden Betrieb mit minimalem administrativen Aufwand und ohne Datenmigration. Dies ist die effizienteste Methode, um die Leistung zu verbessern. Die anderen Optionen erfordern die Erstellung eines neuen Dateisystems und eine Datenmigration, was komplexer ist und mehr administratives Eingreifen erfordert. Das Aktualisieren des DNS-Alias ist zwar in allen Szenarien erforderlich, aber die Migration der Daten ist der entscheidende Faktor für den administrativen Aufwand.
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