Ein Branchen-Tool schreibt während der Sitzungen 10 GB temporärer Daten unter %LOCALAPPDATA%\ContosoDev\Logs. Diese Daten sollen auf der lokalen VM bleiben und nicht in die FSLogix-Profilcontainer der Benutzer gelegt werden. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine redirections.xml auf allen Sitzungshosts, um %LOCALAPPDATA%\ContosoDev\Logs vom FSLogix-Profilcontainer auszuschließen..
Warum dies die Antwort ist
Die Erstellung einer redirections.xml-Datei ist die korrekte Methode, um bestimmte Pfade vom FSLogix-Profilcontainer auszuschließen. Diese Datei ermöglicht es, Verzeichnisse zu definieren, die lokal auf der VM verbleiben sollen, anstatt in das Benutzerprofil umgeleitet zu werden. Dies ist ideal für temporäre Daten wie Protokolle, die nicht mit dem Benutzerprofil wandern müssen. Die Konfiguration von IncludeRegistryDirectories ist falsch, da dies für Registrierungseinträge und nicht für Dateisystempfade verwendet wird. Das Verringern von Profile SizeInMBs würde lediglich die maximale Größe des Profils begrenzen, aber nicht verhindern, dass die Daten versucht werden, in das Profil geschrieben zu werden, was zu Fehlern führen könnte. Das Deaktivieren von FSLogix für die Entwickler-Benutzergruppe ist keine praktikable Lösung, da dies die Vorteile von FSLogix für diese Benutzer vollständig aufheben würde. Das Hinzufügen des Pfads zur FSLogix Office Container Exclude-Liste ist ebenfalls falsch, da dies spezifisch für Office-Container und nicht für allgemeine Profilausschlüsse gedacht ist.
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