Ein Data Warehouse muss Partnerdaten aufnehmen, die PII (personenbezogene Daten) enthalten, aber nur Nicht-PII speichern. Wie können die Daten verarbeitet und gespeichert werden, ohne PII zu speichern?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine Dataflow-Pipeline, um die Daten aufzunehmen, rufen Sie Cloud Data Loss Prevention (DLP) auf, um PII in der Pipeline zu entfernen, und schreiben Sie die bereinigten Daten in BigQuery..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option nutzt Dataflow für die Datenaufnahme und Cloud DLP zur Entfernung von PII, bevor die bereinigten Daten in BigQuery gespeichert werden. Dies ist der effektivste Weg, um PII zu identifizieren und zu anonymisieren oder zu entfernen, bevor sie im Data Warehouse gespeichert werden. Die zweite Option ist falsch, da das Speichern von PII in Cloud Storage, selbst mit einer Aufbewahrungsrichtlinie, das Problem der PII-Speicherung nicht löst. Die dritte Option ist umständlich und unnötig komplex, da das Hochladen in Cloud Storage und die Aktivierung von Bucket Lock nicht direkt die Entfernung von PII adressieren. Die vierte Option ist unpraktisch und fehleranfällig, da das manuelle Überspringen von Spalten, die PII enthalten, keine zuverlässige Methode zur PII-Entfernung ist und leicht zu Datenlecks führen kann.
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