Ein Datenanalyseprozess auf einem EC2-Host benötigt den CloudWatch-Agenten, um Metriken mit benutzerdefinierten Dimensionen zu senden. Wie kann der SysOps-Administrator den CloudWatch-Agenten konfigurieren, um diese zusätzlichen Dimensionen einzuschließen?
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Richtige Antwort: Einen append_dimensions-Abschnitt zur Konfigurationsdatei des CloudWatch-Agenten hinzufügen, um die benutzerdefinierten Dimensionsschlüssel und -werte einzuschließen..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Methode ist das Hinzufügen eines appenddimensions-Abschnitts zur Konfigurationsdatei des CloudWatch-Agenten. Dieser Abschnitt ermöglicht es, statische oder dynamische benutzerdefinierte Dimensionen zu allen vom Agenten gesammelten Metriken hinzuzufügen, was eine detailliertere Analyse ermöglicht. Das Schreiben eines benutzerdefinierten Shell-Skripts ist nicht die vorgesehene Methode zur Konfiguration des CloudWatch-Agenten für benutzerdefinierte Dimensionen und wäre unnötig komplex. Eine EventBridge-Regel dient der Reaktion auf Ereignisse und nicht der direkten Konfiguration des CloudWatch-Agenten zur Metrikerfassung mit benutzerdefinierten Dimensionen. Eine Lambda-Funktion, die CloudTrail liest und Metriken in eine CloudWatch Logs-Gruppe pusht, ist ebenfalls nicht der direkte Weg, um den CloudWatch-Agenten auf einem EC2-Host für benutzerdefinierte Dimensionen zu konfigurieren; dies wäre eher eine Lösung für die Verarbeitung von Protokollen oder Ereignissen.
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