Ein Dienst lädt Bilder in einen S3-Bucket hoch. Jeder Upload soll eine Lambda-Funktion auslösen, um ein Thumbnail zu erstellen und eine E-Mail-Benachrichtigung zu senden. Wie sollte der Entwickler S3-Ereignisse, den Lambda-Thumbnail-Prozessor und die E-Mail-Benachrichtigungen miteinander verbinden?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein SNS-Topic. Konfigurieren Sie S3-Ereignisbenachrichtigungen so, dass sie im SNS-Topic veröffentlicht werden. Abonnieren Sie die Lambda-Funktion für dieses SNS-Topic und fügen Sie ein E-Mail-Abonnement für dasselbe SNS-Topic hinzu..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung nutzt Amazon SNS als zentralen Verteiler für S3-Ereignisse. S3 kann Ereignisbenachrichtigungen direkt an ein SNS-Topic senden. Eine Lambda-Funktion kann dieses SNS-Topic abonnieren, um die Thumbnail-Erstellung zu starten. Gleichzeitig kann ein E-Mail-Abonnement für dasselbe SNS-Topic konfiguriert werden, um die Benachrichtigung zu versenden. Dies ist eine effiziente und skalierbare Methode, um mehrere Aktionen auf ein einziges Ereignis zu triggern. Die anderen Optionen sind weniger effizient oder nicht direkt umsetzbar: Die zweite Option fügt eine SQS-Warteschlange zwischen SNS und dem E-Mail-Abonnement ein, was unnötig komplex ist, da SNS E-Mails direkt versenden kann. Die dritte Option verwendet SQS direkt für S3-Ereignisse. SQS kann E-Mails nicht direkt versenden, und die Lambda-Funktion müsste die Warteschlange pollen, anstatt direkt getriggert zu werden. Die vierte Option führt EventBridge und SQS ein, was für diesen Anwendungsfall übermäßig komplex ist und ebenfalls die direkte E-Mail-Funktionalität von SNS ignoriert.
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