Ein Dienstproduzent hat einen Private Service Connect-Dienst-Attachment veröffentlicht und möchte einschränken, welche Consumer-Projekte sich verbinden können. Welche Konfiguration auf Produzentenseite erreicht dies?
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Richtige Antwort: Den Dienst-Attachment so einstellen, dass nur explizit auf die Whitelist gesetzte Consumer-Projekt-IDs zugelassen werden.
Warum dies die Antwort ist
Um einzuschränken, welche Consumer-Projekte sich mit einem Private Service Connect-Dienst-Attachment verbinden können, muss der Dienstproduzent eine Whitelist von Consumer-Projekt-IDs konfigurieren. Dies ist die primäre Methode zur Zugriffssteuerung auf Produzentenseite für Private Service Connect. Nur Projekte, die explizit in dieser Whitelist aufgeführt sind, dürfen Verbindungen herstellen. Eine Google Cloud IAM-Zulassungsrichtlinie auf den Dienst-Attachment anzuwenden, kontrolliert, wer den Dienst-Attachment verwalten kann, nicht wer sich mit dem Dienst verbinden darf. VPC Network Peering ist eine separate Verbindungsmethode und nicht die Art, wie Private Service Connect den Zugriff steuert. Private Google Access im Produzenten-VPC zu aktivieren, ermöglicht VMs im Produzenten-VPC den Zugriff auf Google APIs über private IP-Adressen, hat aber keinen Einfluss auf eingehende Private Service Connect-Verbindungen von Consumern.
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