Ein Entwickler stellt Container auf einem ECS-Cluster mit Fargate und einem Ubuntu-basierten Image bereit. Die Anwendung benötigt gemeinsam genutzte persistente Daten, auf die mehrere ECS-Aufgaben zugreifen können und die nach dem Stoppen der Container verfügbar bleiben. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein Amazon EFS-Dateisystem und konfigurieren Sie die ECS-Aufgabendefinition mit mountPoints und efsVolumeConfiguration..
Warum dies die Antwort ist
Amazon EFS (Elastic File System) bietet skalierbaren, gemeinsam genutzten und persistenten Dateispeicher, der von mehreren ECS-Aufgaben gleichzeitig genutzt werden kann, was für Container-Anwendungen, die gemeinsame Daten benötigen, ideal ist. Die Konfiguration erfolgt über mountPoints und efsVolumeConfiguration in der ECS-Aufgabendefinition. Amazon FSx for Windows File Server ist für Windows-basierte Workloads konzipiert und nicht die beste Wahl für ein Ubuntu-basiertes Container-Image. DockerVolumeConfiguration ist für Fargate nicht direkt anwendbar, da Fargate keine Host-Volumes verwaltet. EBS-Volumes können nicht direkt von mehreren Fargate-Aufgaben gemeinsam genutzt werden und sind an eine einzelne EC2-Instanz gebunden, was bei Fargate-Containern nicht zutrifft.
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