Ein Entwickler verwendet AWS SAM, um eine Serverless-App zu erstellen, und testet diese derzeit in einer Entwicklungsumgebung. Er muss Test- und Staging-Umgebungen für die Qualitätssicherung hinzufügen und möchte eine AWS SAM-Funktion verwenden, die die Bereitstellung in mehreren benannten Umgebungen mit minimalem Aufwand unterstützt. Welcher Ansatz ist am wenigsten entwicklungsintensiv?
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Richtige Antwort: Eine SAM-Konfigurationsdatei im TOML-Format hinzufügen, die Einstellungen pro Umgebung gruppiert, eine Tabelle für jede Test-/Staging-Umgebung hinzufügen und mit sam deploy mit dem Flag --config-env für jede Umgebung bereitstellen..
Warum dies die Antwort ist
Die Verwendung einer SAM-Konfigurationsdatei im TOML-Format mit gruppierten Einstellungen pro Umgebung und dem --config-env-Flag ist der effizienteste Weg. SAM kann so verschiedene Konfigurationen (z. B. Parameter, S3-Buckets für Artefakte) für jede Umgebung verwalten, ohne die Hauptvorlage ändern oder separate Vorlagen erstellen zu müssen. Dies minimiert den Entwicklungsaufwand erheblich. Separate SAM-Vorlagen zu erstellen erhöht den Wartungsaufwand. Das Überschreiben von Parametern mit --parameter-overrides ist praktikabel, aber weniger strukturiert und fehleranfälliger als eine dedizierte Konfigurationsdatei. Das Hinzufügen von Parametern zur vorhandenen Vorlage erfordert manuelle Eingaben bei jeder Bereitstellung und skaliert schlecht.
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