Ein Entwicklungsteam fügt einen neuen S3-Bucket namens DOC-EXAMPLE-BUCKET hinzu, um große Benutzer-Uploads aus der ganzen Welt zu speichern. Nach dem Go-Live sind Uploads aus einigen Regionen merklich langsamer als bei den bestehenden S3-Buckets des Teams. Was sollte der SysOps-Administrator tun, um die Upload-Performance für den neuen Bucket zu verbessern?
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Richtige Antwort: Amazon S3 Transfer Acceleration für DOC-EXAMPLE-BUCKET aktivieren und bestätigen, dass Entwickler den Endpunkt DOC-EXAMPLE-BUCKET.s3-accelerate.amazonaws.com aufrufen..
Warum dies die Antwort ist
S3 Transfer Acceleration nutzt die global verteilten Edge-Standorte von CloudFront, um Daten über das AWS-Netzwerk in den S3-Bucket zu leiten. Dies beschleunigt Uploads erheblich, insbesondere für Benutzer, die geografisch weit vom Bucket entfernt sind. Der spezielle Endpunkt DOC-EXAMPLE-BUCKET.s3-accelerate.amazonaws.com muss verwendet werden, um diese Funktion zu aktivieren. ElastiCache for Redis ist ein In-Memory-Datenspeicher und kein Dienst zur Beschleunigung von Dateiuploads. CloudFront-Distributionen beschleunigen hauptsächlich die Bereitstellung von Inhalten (Downloads), nicht Uploads zu S3, es sei denn, sie werden speziell für Uploads konfiguriert, was Transfer Acceleration direkt und einfacher löst. S3 Multipart Upload verbessert die Effizienz großer Uploads, aber nicht unbedingt die Geschwindigkeit über große Entfernungen, da die Daten immer noch direkt zum S3-Bucket gesendet werden. Die Verwendung eines regionsspezifischen Endpunkts ist Standard, bietet aber keine Beschleunigung über weite Strecken.
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