Ein Finanzunternehmen hostet einen Data Lake in Amazon S3. Jede Nacht laden mehrere Drittanbieter Finanzdaten über SFTP hoch. Das Unternehmen betreibt derzeit einen eigenen SFTP-Server auf einer EC2-Instance in einem öffentlichen Subnetz; ein Cron-Job auf dieser Instance verschiebt hochgeladene Dateien in den Data Lake. Der SFTP-Server ist unter sftp.example.com über Amazon Route 53 erreichbar. Wie sollte ein Solutions Architect die Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit dieser SFTP-Lösung verbessern?
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Richtige Antwort: Migrieren Sie den SFTP-Server zu AWS Transfer for SFTP. Aktualisieren Sie den Route 53 DNS-Eintrag sftp.example.com, sodass er auf den Hostnamen des Transfer-Server-Endpunkts verweist..
Warum dies die Antwort ist
Die Migration zu AWS Transfer for SFTP (jetzt AWS Transfer Family) ist die beste Lösung, da es sich um einen vollständig verwalteten Dienst handelt, der SFTP-Funktionen mit hoher Verfügbarkeit und Skalierbarkeit bietet, ohne dass EC2-Instanzen verwaltet werden müssen. Er integriert sich nativ mit Amazon S3 für die Datenspeicherung und unterstützt die bestehenden SFTP-Clients der Drittanbieter. Die Aktualisierung des Route 53 DNS-Eintrags stellt sicher, dass der Dienst weiterhin unter der bekannten Adresse erreichbar ist. Die Option mit der Auto Scaling-Gruppe und dem Application Load Balancer (ALB) ist ungeeignet, da ALBs keine SFTP-Protokolle unterstützen. Ein Network Load Balancer (NLB) könnte zwar SFTP weiterleiten, aber die zugrunde liegende EC2-Instanz bleibt ein Single Point of Failure für die Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit der SFTP-An
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