Ein Gaming-Unternehmen speichert Benutzerdaten (geografischer Standort, Spielerdaten, Bestenlisten) in Amazon DynamoDB. Das Unternehmen benötigt kontinuierliche Backups in einem Amazon S3-Bucket mit minimalem Programmieraufwand. Backups dürfen die Anwendungsverfügbarkeit oder die Lese-Kapazitätseinheiten (RCUs) der Tabelle nicht beeinträchtigen. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Exportieren Sie die Daten direkt von DynamoDB nach Amazon S3 mit kontinuierlichen Backups. Aktivieren Sie die Point-in-Time Recovery für die Tabelle..
Warum dies die Antwort ist
Die Option, Daten direkt von DynamoDB nach Amazon S3 mit kontinuierlichen Backups zu exportieren und Point-in-Time Recovery (PITR) zu aktivieren, ist die beste Lösung. DynamoDB bietet eine native Exportfunktion, die kontinuierliche, inkrementelle Exporte in S3 ohne Beeinträchtigung der Tabellenleistung ermöglicht. PITR bietet zusätzliche Sicherheit durch die Wiederherstellung zu jedem Zeitpunkt innerhalb der letzten 35 Tage. Die Verwendung eines Amazon EMR-Clusters mit Apache Hive ist zu komplex und erfordert mehr Programmieraufwand. DynamoDB Streams mit einer Lambda-Funktion sind für Echtzeit-Datenverarbeitung gedacht, nicht für kontinuierliche Backups großer Mengen und erfordern mehr Entwicklungsaufwand. Eine Lambda-Funktion, die Daten regelmäßig exportiert, würde die Lese-Kapazitätseinheiten (RCUs) der Tabelle belasten und ist nicht für kontinuierliche Backups optimiert.
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