Ein Gesundheitsunternehmen betreibt Amazon Linux EC2-Instances und muss kontinuierlich die Patch-Compliance für das Betriebssystem und die Anwendungen durchsetzen, wobei sowohl ein Standard- als auch ein benutzerdefiniertes Repository verwendet werden. Wie kann die Patch-Bereitstellung automatisiert werden, um das Standard- und das benutzerdefinierte Repository zu verwenden?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie AWS Systems Manager, um eine Patch-Baseline zu erstellen, die das benutzerdefinierte Repository enthält, und führen Sie dann das Dokument AWS-RunPatchBaseline mit Run Command aus, um nach benötigten Patches zu suchen und diese zu installieren..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option nutzt AWS Systems Manager Patch Manager, um sowohl Standard- als auch benutzerdefinierte Repositories zu verwalten. Eine Patch-Baseline kann so konfiguriert werden, dass sie das benutzerdefinierte Repository einbezieht. Das SSM-Dokument AWS-RunPatchBaseline wird dann verwendet, um Patches basierend auf dieser Baseline zu scannen und zu installieren. Die Option mit AWS Direct Connect ist für die Integration von Repositories nicht primär relevant und bietet keine Automatisierung der Patch-Bereitstellung. Das manuelle Hinzufügen des Repositories mit yum-config-manager ist ein manueller Schritt und skaliert nicht für die Automatisierung über viele Instanzen hinweg. Die letzte Option ist falsch, da AWS-AmazonLinuxDefaultPatchBaseline nur das Standard-Repository verwendet und das benutzerdefinierte Repository nicht berücksichtigt.
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