Ein globales Unternehmen möchte Dokumente, die PII enthalten, in SharePoint Online und OneDrive automatisch kennzeichnen und schützen sowie E-Mails in Exchange Online basierend auf dem Inhalt verschlüsseln. Externe Empfänger müssen geschützte Dateien lesen, aber nicht drucken oder herunterladen können. Benutzer sollen Bezeichnungen in Office-Apps sehen und anwenden können, und lokale Dateifreigaben müssen ebenfalls gescannt und gekennzeichnet werden. Was sollten Sie implementieren?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie Microsoft Purview Information Protection Vertraulichkeitsbezeichnungen mit Verschlüsselung und Nutzungsbeschränkungen (z. B. schreibgeschützt); veröffentlichen Sie Bezeichnungsrichtlinien; konfigurieren Sie Richtlinien zur automatischen Bezeichnung für Exchange Online und SharePoint Online; stellen Sie den Purview Information Protection (AIP Unified Labeling)-Scanner für lokale Dateifreigaben bereit..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung implementiert Microsoft Purview Information Protection (MIP) Vertraulichkeitsbezeichnungen, die Verschlüsselung und Nutzungsbeschränkungen (z. B. schreibgeschützt für externe Empfänger) unterstützen. Diese Bezeichnungen werden über Richtlinien veröffentlicht, sodass Benutzer sie in Office-Apps sehen und anwenden können. Automatische Bezeichnungsrichtlinien für Exchange Online und SharePoint Online stellen sicher, dass PII-Dokumente und E-Mails automatisch geschützt werden. Der AIP Unified Labeling Scanner ist erforderlich, um lokale Dateifreigaben zu scannen und zu kennzeichnen. Falsche Optionen: "Nur Azure Rights Management mit klassischen Bezeichnungen verwenden" ist veraltet und bietet nicht die umfassende Funktionalität von Vertraulichkeitsbezeichnungen. "Azure Policy anwenden" ist für die Zuweisung von Vertraulichkeitsbezeichnungen zu SharePoint-Dokumentbibliotheken nicht die primäre Methode und bietet keine Verschlüsselung oder Nutzungsbeschränkungen. "Purview-Aufbewahrungsbezeichnungen verwenden" dienen der Datenaufbewahrung und -löschung, nicht der Verschlüsselung oder dem Schutz von PII. "Nur SharePoint Information Rights Management (IRM) aktivieren" schützt nur SharePoint-Inhalte und kennzeichnet keine Exchange-E-Mails automatisch.
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