Ein globales Unternehmen möchte privaten Zugriff von seinem lokalen Rechenzentrum auf einen Amazon S3-Bucket in us-west-2, ohne öffentliche IP-Adressen zu verwenden. Die VPC in us-west-2 verwendet RFC 1918-Adressierung und ist über AWS Direct Connect mit dem Rechenzentrum verbunden. Route 53 löst Namen innerhalb der VPC auf, und lokale DNS-Server übernehmen die Namensauflösung vor Ort. Welcher Ansatz ermöglicht es den lokalen Anwendungen, S3-Objekte nur über private Adressierung herunterzuladen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen S3 interface endpoint in der VPC. Stellen Sie einen Route 53 Resolver inbound endpoint in der VPC bereit. Konfigurieren Sie die DNS-Server des Rechenzentrums so, dass S3-Domain-Abfragen von lokalen Systemen an den inbound endpoint weitergeleitet werden..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist, einen S3 Interface Endpoint zu erstellen und einen Route 53 Resolver Inbound Endpoint zu konfigurieren. Ein S3 Interface Endpoint verwendet private IP-Adressen innerhalb der VPC und ermöglicht den Zugriff auf S3 über AWS Direct Connect ohne öffentliche IPs. Der Route 53 Resolver Inbound Endpoint leitet DNS-Anfragen von lokalen Systemen an den VPC-Resolver weiter, der den S3 Interface Endpoint auflöst. Ein S3 Gateway Endpoint (Optionen 3 und 4) unterstützt keine privaten IP-Adressen und kann nicht über Direct Connect von außerhalb der VPC erreicht werden. Die Neukonfiguration von Anwendungen (Option 1) ist umständlich und nicht die bevorzugte Methode für die DNS-Auflösung.
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