Ein großes Unternehmen möchte weltweit ansässigen Entwicklern separate, verwaltete PostgreSQL-Datenbanken mit begrenzter Größe für die Entwicklung zur Verfügung stellen. Die Datenbanken werden nur geringe Mengen an Daten verarbeiten und werden nur benötigt, solange die Entwickler aktiv arbeiten. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen am KOSTENGÜNSTIGSTEN?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen Amazon Aurora Serverless-Cluster. Entwickeln Sie ein AWS Service Catalog-Produkt, um Datenbanken im Cluster mit den Standardkapazitätseinstellungen zu starten. Gewähren Sie den Entwicklern Zugriff auf das Produkt..
Warum dies die Antwort ist
Die kostengünstigste Lösung ist die Verwendung von Amazon Aurora Serverless, da es die Kapazität automatisch an die tatsächliche Nutzung anpasst und die Abrechnung pro Sekunde erfolgt, was ideal für unregelmäßige Entwicklungsarbeitslasten ist. Ein AWS Service Catalog-Produkt ermöglicht es Entwicklern, Datenbanken selbstständig und innerhalb vordefinierter Grenzen zu starten, was die Verwaltung vereinfacht und Kostenkontrolle bietet. Das manuelle Starten und Stoppen von Aurora-Instanzen ist aufwendig und fehleranfällig. Das Erzwingen von Größenbeschränkungen für reguläre Aurora-Instanzen über Service Catalog ist zwar möglich, aber Aurora Serverless ist aufgrund des nutzungsbasierten Abrechnungsmodells kostengünstiger für sporadische Nutzung. Das Überwachen von Trusted Advisor zum Beenden inaktiver RDS-Datenbanken ist reaktiv und bietet keine proaktive Kostenoptimierung oder Self-Service-Möglichkeiten für Entwickler.
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