Ein HA VPN mit zwei Tunneln im Aktiv/Passiv-Modus zwischen Ihrer VPC und On-Premise hat den Datenverkehr von 1 Gbit/s auf 4 Gbit/s erhöht, und Pakete werden verworfen. Wie konfigurieren Sie das VPN, um 4 Gbit/s zu unterstützen?
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Richtige Antwort: Konfigurieren Sie einen zweiten Satz von Aktiv/Passiv-VPN-Tunneln..
Warum dies die Antwort ist
Die Konfiguration eines zweiten Satzes von Aktiv/Passiv-VPN-Tunneln ist die korrekte Lösung, da jeder VPN-Tunnel in Google Cloud eine maximale Bandbreite von 1,25 Gbit/s unterstützt. Um 4 Gbit/s zu erreichen, sind mindestens vier Tunnel erforderlich. Durch das Hinzufügen eines zweiten Satzes von Aktiv/Passiv-Tunneln wird die verfügbare Bandbreite effektiv verdoppelt und die Skalierungsanforderung erfüllt. Die Konfiguration der Remote Autonomous System Number (ASN) auf 4096 hat keinen Einfluss auf die Bandbreite. Die ASN ist für BGP-Routing relevant, nicht für die Tunnelkapazität. Das Konfigurieren eines zweiten Cloud Routers skaliert die BGP-Sitzungen und die Redundanz der Steuerungsebene, erhöht aber nicht die Bandbreite der einzelnen VPN-Tunnel. Die Bandbreitenbeschränkung liegt bei den Tunneln selbst. Das Konfigurieren der maximalen Übertragungseinheit (MTU) auf ihren höchsten unterstützten Wert kann die Effizienz der Paketübertragung verbessern, erhöht jedoch nicht die maximale aggregierte Bandbreite der VPN-Tunnel über die 1,25 Gbit/s pro Tunnel hinaus.
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