Ein komplexes, langwieriges Projekt ist größtenteils prädiktiv, aber das Team hat Design und Ausführung mithilfe eines hybriden Ansatzes in kleinere Pakete unterteilt. Das Unternehmen möchte den durch diesen Ansatz gelieferten Wert verfolgen, aber es sind keine messbaren Elemente definiert. Was sollte der Projektmanager zuerst tun?
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Richtige Antwort: Mit den Stakeholdern zusammenarbeiten, um messbare Vorteile zu identifizieren, die verfolgt werden sollen, und eine verantwortliche Person zu benennen, die diese überwacht und berichtet.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, mit den Stakeholdern zusammenzuarbeiten, um messbare Vorteile zu identifizieren und eine verantwortliche Person zu benennen. Da keine messbaren Elemente definiert sind, ist der erste Schritt, diese zu identifizieren und festzulegen, um den Wert des hybriden Ansatzes überhaupt verfolgen zu können. Die Benennung einer verantwortlichen Person stellt sicher, dass die Überwachung und Berichterstattung auch tatsächlich stattfindet. Die Erstellung eines Berichts basierend auf der Work Breakdown Structure (WBS) ist zwar wichtig für die Projektkontrolle, löst aber nicht das Problem der fehlenden Definition messbarer Vorteile. Die Anwendung eines Prozesses aus einem früheren prädiktiven Projekt ist ungeeignet, da der aktuelle Ansatz hybrid ist und spezifische Messgrößen erfordert, die möglicherweise nicht mit denen eines rein prädiktiven Projekts übereinstimmen. Das Recherchieren von Berichtsvorlagen ist verfrüht, da zuerst die zu messenden Vorteile definiert werden müssen, bevor eine passende Vorlage ausgewählt werden kann.
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