Ein Linux-Server hostet virtuelle Maschinen und stellt DNS und DHCP für ein kleines Unternehmen bereit. Welcher Virtualisierungstyp wird hier beschrieben?
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Richtige Antwort: Typ-2-Hypervisor.
Warum dies die Antwort ist
Ein Typ-2-Hypervisor, auch Hosted Hypervisor genannt, läuft als Anwendung auf einem vorhandenen Betriebssystem (hier Linux). Er virtualisiert die Hardware und ermöglicht es, Gastbetriebssysteme (virtuelle Maschinen) darauf auszuführen. Dies passt zur Beschreibung, dass ein Linux-Server VMs hostet und gleichzeitig andere Dienste wie DNS und DHCP bereitstellt. Container virtualisieren nur auf Betriebssystemebene und teilen sich den Kernel des Host-Betriebssystems, was hier nicht zutrifft, da von "virtuellen Maschinen" die Rede ist, die typischerweise vollständige Betriebssysteme emulieren. Ein Typ-1-Hypervisor (Bare-Metal) würde direkt auf der Hardware laufen, ohne ein Host-Betriebssystem, was nicht zur Beschreibung passt, dass Linux der Host ist und andere Dienste bereitstellt. Hardware-Pass-Through ist eine Funktion, bei der eine VM direkten Zugriff auf physische Hardwarekomponenten erhält, aber kein Virtualisierungstyp an sich.
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