Ein Lösungsarchitekt entwirft eine Anwendung, die es Geschäftsbenutzern ermöglicht, Objekte in Amazon S3 hochzuladen. Die Lösung muss die Objekthaltbarkeit maximieren und Objekte jederzeit und für jede Dauer leicht verfügbar halten. Auf Objekte wird in den ersten 30 Tagen nach dem Hochladen häufig zugegriffen, danach ist die Zugriffswahrscheinlichkeit viel geringer. Welche Lösung ist am KOSTENGÜNSTIGSTEN?
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Richtige Antwort: Alle Objekte in S3 Standard speichern und eine S3 Lifecycle-Regel verwenden, um die Objekte nach 30 Tagen zu S3 Standard-Infrequent Access (S3 Standard-IA) zu überführen..
Warum dies die Antwort ist
Die kostengünstigste Lösung ist, Objekte zunächst in S3 Standard zu speichern, da sie in den ersten 30 Tagen häufig abgerufen werden. Anschließend sollten sie mithilfe einer S3 Lifecycle-Regel nach 30 Tagen in S3 Standard-Infrequent Access (S3 Standard-IA) überführt werden. S3 Standard-IA bietet niedrigere Speicherkosten für selten genutzte Daten, während die hohe Verfügbarkeit und Haltbarkeit erhalten bleiben. S3 Glacier wäre zu teuer für den Zugriff, falls die Objekte nach 30 Tagen noch gelegentlich benötigt werden, und die Abrufzeiten sind länger. S3 One Zone-IA ist zwar günstiger, bietet aber keine hohe Haltbarkeit, da Daten in nur einer Availability Zone gespeichert werden. S3 Intelligent-Tiering ist zwar eine gute Option für unbekannte Zugriffsmuster, aber in diesem Szenario, in dem das Zugriffsmuster bekannt ist (häufig für 30 Tage, dann selten), ist die manuelle Überführung zu S3 Standard-IA kostengünstiger als die zusätzlichen Gebühren für Intelligent-Tiering.
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