Ein neuer wichtiger Stakeholder ist dem Unternehmen beigetreten und einem hybriden Projekt zugewiesen. Obwohl der Stakeholder erfahren in seinem Bereich ist, hat er nur mit prädiktiven Ansätzen gearbeitet. Was sollte der Projektmanager tun?
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Richtige Antwort: Zeit einplanen, um den Stakeholder in Bezug auf den gewählten Projektansatz zu betreuen.
Warum dies die Antwort ist
Der Projektmanager sollte Zeit einplanen, um den Stakeholder in Bezug auf den hybriden Projektansatz zu betreuen. Dies ist die proaktivste und konstruktivste Vorgehensweise, um sicherzustellen, dass der neue Stakeholder effektiv zum Projekt beitragen kann. Durch Mentoring wird das Verständnis des Stakeholders für den hybriden Ansatz gefördert und potenzielle Missverständnisse ausgeräumt. Die Option, das PMO zu informieren, dass das Team einen prädiktiven Ansatz verwenden wird, ist falsch, da das Projekt bereits als hybrid definiert ist und eine Änderung des Ansatzes nicht die beste Lösung ist. Dem Stakeholder mitzuteilen, dass er sein Wissen selbstständig erweitern muss, ist unproduktiv und kann zu Widerstand führen. Die Dokumentation im Risikoregister ist zwar eine Option, aber die Betreuung des Stakeholders ist eine direktere und effektivere Lösung zur Risikominderung.
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