Ein öffentlicher Load Balancer verteilt den Traffic für die Ports 80 und 443 auf drei VMs (VM1, VM2, VM3). Sie müssen sicherstellen, dass alle RDP-Verbindungen nur an VM3 weitergeleitet werden. Welche Konfiguration sollten Sie verwenden?
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Richtige Antwort: eine eingehende NAT-Regel.
Warum dies die Antwort ist
Eine eingehende NAT-Regel (Network Address Translation) ist die korrekte Wahl, da sie es ermöglicht, bestimmten externen Traffic (in diesem Fall RDP auf einem spezifischen Port) direkt an eine einzelne Backend-Instanz (VM3) umzuleiten, ohne dass der Load Balancer den Traffic auf mehrere VMs verteilt. Dies ist ideal für administrative Zugriffe wie RDP, bei denen eine direkte, nicht-lastverteilte Verbindung zu einer spezifischen VM erforderlich ist. Ein neuer öffentlicher Load Balancer für VM3 wäre unnötig komplex und teuer, da der bestehende Load Balancer bereits vorhanden ist. Eine Frontend-IP-Konfiguration definiert lediglich die öffentliche IP-Adresse des Load Balancers und steuert nicht die Weiterleitung an spezifische Backend-VMs. Eine Lastenausgleichsregel würde den RDP-Traffic auf alle drei VMs verteilen, was nicht dem Ziel entspricht, ihn ausschließlich an VM3 zu senden.
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