Ein Penetrationstest identifiziert, dass SMBv1 auf mehreren Servern in einer Organisation aktiviert ist. Die Organisation möchte diese Schwachstelle auf die effizienteste Weise beheben. Was sollte die Organisation zu diesem Zweck verwenden?
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Richtige Antwort: GPO.
Warum dies die Antwort ist
Ein GPO (Group Policy Object) ist die effizienteste Methode, um SMBv1 auf mehreren Servern in einer Organisation zu deaktivieren. GPOs ermöglichen die zentrale Verwaltung und Konfiguration von Sicherheitseinstellungen für eine große Anzahl von Systemen in einer Active Directory-Umgebung. Durch die Erstellung einer Gruppenrichtlinie, die SMBv1 deaktiviert, kann diese Richtlinie auf alle betroffenen Server angewendet werden, was eine schnelle und konsistente Behebung der Schwachstelle gewährleistet. ACLs (Access Control Lists) regeln den Zugriff auf Ressourcen, deaktivieren aber keine Protokolle. SFTP (SSH File Transfer Protocol) ist ein sicheres Dateiübertragungsprotokoll und hat keinen direkten Bezug zur Deaktivierung von SMBv1. DLP (Data Loss Prevention) konzentriert sich auf den Schutz sensibler Daten vor Verlust oder Missbrauch und ist ebenfalls nicht relevant für diese spezifische Schwachstelle.
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