Ein Penetrationstester findet bei einem Vor-Ort-Penetrationstest einen ungenutzten Ethernet-Port. Nachdem der Penetrationstester ein Gerät an den ungenutzten Port angeschlossen hat, stellt er fest, dass der Maschine eine IP-Adresse zugewiesen wird, wodurch der Tester das lokale Netzwerk aufzählen kann. Was sollte ein Administrator implementieren, um ein solches Szenario in Zukunft zu verhindern?
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Richtige Antwort: Port security.
Warum dies die Antwort ist
Port Security ist die korrekte Antwort, da es Administratoren ermöglicht, den Zugriff auf Netzwerkports basierend auf MAC-Adressen zu steuern. Durch die Konfiguration von Port Security kann ein Switch so eingestellt werden, dass er nur von autorisierten MAC-Adressen genutzte Ports zulässt oder Ports deaktiviert, wenn eine unbekannte MAC-Adresse erkannt wird. Dies verhindert, dass ein Angreifer einfach ein Gerät an einen freien Port anschließt und Zugriff auf das Netzwerk erhält. Transport Layer Security (TLS) ist ein Protokoll zur Sicherung der Kommunikation über ein Netzwerk, nicht zur Kontrolle des physischen Portzugriffs. Ein Proxy-Server fungiert als Vermittler für Netzwerkanfragen und bietet keine Kontrolle über den physischen Zugriff auf Ports. Sicherheitszonen werden zur Segmentierung von Netzwerken verwendet, um den Datenverkehr zwischen verschiedenen Bereichen zu steuern, aber sie verhindern nicht das anfängliche Anschließen eines Geräts an einen ungenutzten Port.
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