Ein PM verwendete einen Laissez-faire-Führungsstil bei einem neu eingestellten Team; bald darauf erbrachte das Team schlechte Leistungen, der Zeitplan geriet in Verzug und die Kosten stiegen. Was hätte der PM zu Projektbeginn tun sollen?
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Richtige Antwort: Einen direkten Führungsstil an die Bedürfnisse des Projektteams anpassen..
Warum dies die Antwort ist
Ein Laissez-faire-Führungsstil ist bei einem neu zusammengestellten Team oft ungeeignet, da es noch Orientierung und Anleitung benötigt. Der Projektmanager hätte einen direkteren Führungsstil anwenden sollen, um Erwartungen zu klären, Prozesse zu etablieren und die Teammitglieder in ihren Rollen zu unterstützen. Mit zunehmender Reife des Teams kann der Führungsstil angepasst werden, um mehr Autonomie zu ermöglichen. Die Option "Das Team nach Bedarf führen und gleichzeitig unabhängiges Arbeiten ermöglichen" ist zu vage und berücksichtigt nicht die spezifischen Bedürfnisse eines neuen Teams. "Ziele setzen und dem Team ausreichende Autorität gewähren" ist ebenfalls zu permissiv für ein unerfahrenes Team. Ein Servant-Leader-Stil ist zwar förderlich, aber bei einem neuen Team muss zunächst eine klare Struktur und Richtung vorgegeben werden, bevor man sich primär auf die Unterstützung der Teamentwicklung konzentriert.
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