Ein privater S3-Bucket enthält sensible Daten. Sie müssen IP-Adressen von fehlgeschlagenen Authentifizierungsversuchen beim Zugriff auf Objekte erfassen und diese Protokolle so speichern, dass sie 90 Tage lang nicht geändert oder gelöscht werden können. Welches Design erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Aktivieren Sie die S3-Serverzugriffsprotokollierung, um Protokolle an einen zweiten S3-Bucket zu liefern. Aktivieren Sie S3 Object Lock für diesen Ziel-Bucket und konfigurieren Sie eine Standardaufbewahrungsdauer von 90 Tagen..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktivierung der S3-Serverzugriffsprotokollierung erfasst detaillierte Anfragen an den Bucket, einschließlich fehlgeschlagener Authentifizierungsversuche. Das Speichern dieser Protokolle in einem separaten S3-Bucket mit S3 Object Lock und einer konfigurierten Standardaufbewahrungsdauer von 90 Tagen stellt sicher, dass die Protokolle für den erforderlichen Zeitraum unveränderlich und unlöschbar sind. CloudTrail erfasst API-Aufrufe, nicht unbedingt alle fehlgeschlagenen Authentifizierungsversuche auf Objektebene, und die Integritätsvalidierung garantiert keine Unveränderlichkeit. CloudWatch Logs bietet zwar eine Aufbewahrung, aber keine Unveränderlichkeit gegen Löschung durch einen Administrator, wie es S3 Object Lock tut.
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