Ein Projekt hat eine einzige VPC und ein Subnetz in us-central1 mit einer Anwendung auf einer Compute Engine-VM. Sie müssen eine neue VM in europe-west1 bereitstellen, die Zugriff auf die Anwendung benötigt. Befolgen Sie die Best Practices von Google. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: 1. Erstellen Sie ein Subnetzwerk in derselben VPC in europe-west1. 2. Erstellen Sie die neue Instanz in dem neuen Subnetzwerk und verwenden Sie die private Adresse der ersten Instanz als Endpunkt..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, ein Subnetzwerk in derselben VPC in europe-west1 zu erstellen und die neue VM dort bereitzustellen, wobei die private IP-Adresse der ersten Instanz als Endpunkt verwendet wird. Google Cloud VPC-Netzwerke sind global. Das bedeutet, dass VMs in verschiedenen Regionen innerhalb derselben VPC über ihre privaten IP-Adressen kommunizieren können, ohne dass zusätzliche Konfigurationen wie VPN oder VPC-Peering erforderlich sind. Dies ist die einfachste und kostengünstigste Methode. Die Erstellung einer neuen VPC und deren Peering ist unnötig komplex und teurer, da die bestehende VPC bereits global ist. Die Verwendung eines internen Load Balancers ist für diesen Anwendungsfall nicht erforderlich, da die direkte Kommunikation über private IPs innerhalb derselben VPC möglich ist. Cloud VPN ist ebenfalls unnötig, da es für die Verbindung von VPCs oder externen Netzwerken gedacht ist, nicht für die Kommunikation innerhalb einer einzigen globalen VPC.
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