Ein Projekt ist aufgrund vieler Änderungen des Umfangs im Verzug. Dieses Risiko wurde während der Initiierung im Risikoregister erfasst. Das Team befürchtet Schuldzuweisungen und schlägt vor, eine Verlängerung zu beantragen. Was sollte der Projektmanager zuerst tun?
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Richtige Antwort: Das Risikoregister konsultieren und dem Minderungsplan folgen..
Warum dies die Antwort ist
Der Projektmanager sollte zuerst das Risikoregister konsultieren und dem dort festgelegten Minderungsplan folgen. Da das Risiko bereits in der Initiierungsphase identifiziert und im Risikoregister erfasst wurde, muss auch ein entsprechender Plan zur Risikobewältigung existieren. Dies ist der proaktive und korrekte Ansatz im Risikomanagement. Die anderen Optionen sind weniger geeignet: Das Team bitten, die Auswirkungen zu dokumentieren, ist zwar wichtig, aber erst der nächste Schritt, nachdem der bestehende Plan geprüft wurde. Das Änderungsprotokoll zu konsultieren, ist relevant für die Verwaltung der Änderungen selbst, aber nicht für die Bewältigung des ursprünglichen Risikos. Den Sponsor um Rat zu bitten, ist eine Eskalation, die erst in Betracht gezogen werden sollte, wenn der bestehende Minderungsplan nicht ausreicht oder das Risiko dessen Umfang übersteigt.
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