Ein Projektmanager wechselt von einem Projekt mit einem prädiktiven Lebenszyklus zu einem neuen agilen Projekt. Wie sollte der Projektmanager den Umfang für das neue Projekt verwalten und kontrollieren?
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Richtige Antwort: Die Lieferkapazität des Teams schätzen und Story-Größen definieren, um das Projekt unter Kontrolle zu halten.
Warum dies die Antwort ist
Im agilen Umfeld wird der Umfang nicht statisch definiert, sondern iterativ verfeinert. Die Schätzung der Lieferkapazität des Teams (Velocity) und die Definition von Story-Größen (z.B. Story Points) sind zentrale agile Praktiken, um den Umfang zu planen, zu verfolgen und zu steuern. Dies ermöglicht eine realistische Einschätzung dessen, was in einem Sprint oder Release geliefert werden kann, und hilft, das Projekt unter Kontrolle zu halten. Die anderen Optionen sind weniger geeignet: Kurze Zeit für Prototypen ist zwar eine agile Technik, aber nicht die primäre Methode zur Verwaltung und Kontrolle des Umfangs. Einen Plan entwickeln, um mehr Arbeit in kürzerer Zeit zu erledigen, ist eine allgemeine Zielsetzung, aber keine spezifische Methode zur Umfangsverwaltung. Eine Scope-Baseline ist typisch für prädiktive Projekte; im agilen Kontext ist der Umfang flexibler und wird nicht durch eine starre Baseline kontrolliert. Die verbleibende Arbeit in das Backlog zu verschieben, ist zwar korrekt, aber die Erstellung einer Scope-Baseline ist es nicht.
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