Ein SaaS-Anbieter hat eine private SaaS-Anwendung zu AWS migriert. Hunderte von Kunden verbinden sich von mehreren Rechenzentren aus über VPNs und komplexe NAT-Regeln. Nach der Migration müssen AWS-basierte Kunden direkt aus ihren VPCs auf die SaaS-Anwendung zugreifen, während lokale Kunden weiterhin IPsec-Tunnel verwenden müssen. Welches Design erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Bieten Sie AWS-Kunden Zugriff über AWS PrivateLink und beenden Sie lokale Site-to-Site VPN-Verbindungen auf einer Routing-Appliance eines Drittanbieters, die in der SaaS-Anwendungs-VPC bereitgestellt wird..
Warum dies die Antwort ist
AWS PrivateLink ermöglicht AWS-Kunden den privaten Zugriff auf die SaaS-Anwendung, ohne dass Daten über das öffentliche Internet geleitet werden müssen, was Sicherheit und Einfachheit erhöht. Die Beendigung der lokalen Site-to-Site-VPN-Verbindungen auf einer Routing-Appliance eines Drittanbieters in der SaaS-VPC ist notwendig, da die bestehenden komplexen NAT-Regeln und VPN-Konfigurationen der lokalen Kunden möglicherweise nicht direkt mit dem AWS Virtual Private Gateway kompatibel sind. Dies ermöglicht die Beibehaltung der bestehenden lokalen Konfigurationen. Die Option mit Transit Gateway ist weniger geeignet, da PrivateLink eine dediziertere und sicherere Methode für den Zugriff von AWS-VPCs auf SaaS-Anwendungen bietet. Das Verbinden jeder Kunden-VPC mit der SaaS-VPC oder das Erstellen von VPN-Tunneln von jeder AWS-Kunden-VPC zur SaaS-VPC skaliert schlecht und erhöht die Komplexität der Netzwerkverwaltung erheblich.
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