Ein Sicherheitsadministrator hat während einer Bewertung der Netzwerkdienste die folgenden Einträge dokumentiert: Zwei Wochen später führte der Administrator eine Protokollüberprüfung durch und stellte fest, dass die Einträge wie folgt geändert wurden: Bei Rücksprache mit dem Service-Eigentümer bestätigte der Administrator, dass die neue Adresse nicht Teil des Unternehmensnetzwerks war. Was erlebte das Unternehmen höchstwahrscheinlich?
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Richtige Antwort: DNS-Poisoning.
Warum dies die Antwort ist
DNS-Poisoning ist die wahrscheinlichste Ursache. Die ursprünglichen DNS-Einträge zeigten eine interne IP-Adresse (192.168.1.10), während die geänderten Einträge auf eine externe, nicht zum Unternehmensnetzwerk gehörende IP-Adresse (203.0.113.50) verweisen. Dies deutet darauf hin, dass die DNS-Auflösung manipuliert wurde, um Benutzer auf einen bösartigen Server umzuleiten. Ein DDoS-Angriff würde den Dienst überlasten, aber nicht die DNS-Einträge ändern. Eine Ransomware-Kompromittierung würde Daten verschlüsseln oder den Zugriff darauf blockieren, nicht die DNS-Konfiguration manipulieren. Eine Spyware-Infektion würde Informationen sammeln, aber typischerweise keine DNS-Einträge auf diese Weise ändern.
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